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Hundegeschirre von Julius K9, Ruffwear, Grossenbacher, Hunter, Hurtta

Worauf muss man beim Kauf eines Hundegeschirres achten?

Welches Material ist die richtige Wahl?
Nylongeschirre gibt es in verschiedenen Farbvariationen und Mustern. Sie sind sehr robust, reißfest und schmutzabweisend. Ein sehr großer Vorteil von Nylon ist die Wasserunempfindlichkeit.

Für den Schwimmer unter den Hunden ist ein Hundegeschirr aus Nylon das Material der Wahl, denn es trocknet schneller als jedes vergleichbare Geschirr. Eine Fleece- oder Neoprenpolsterung sorgt für zusätzlichen Tragekomfort, verhindert dadurch eventuellen Haarbruch und ist deshalb auch für Langhaarhunde gut geeignet.

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Ledergeschirre bestechen durch ihre hochwertige Optik und sind je nach verwendetem Leder besonders robust, bei richtiger Pflege sogar fast unverwüstlich. Bei der Wahl des Leders ist der Einsatzzweck ganz entscheidend, denn je nach der Art und Verarbeitung des Materials reagieren Ledergeschirre unterschiedlich auf Schmutz, Feuchtigkeit und Zug.
Sehr robust und deshalb gerne gekauft werden Hundegeschirre aus Fettleder. Mit wenig Pflegeaufwand bleibt es flexibel und sehr reißfest. Die dunkle Farbe des Fettleders ist in Sachen Schmutzempflindlichkeit sehr vorteilhaft und im Bezug auf Langlebigkeit ist das Naturprodukt Fettleder nahezu unschlagbar. Auch wenn Nylon Hundegeschirre im Wassereinsatz die Nase klar vorne haben, so ist Fettleder durch die gute Imprägnierung ein fast ebenbürtiges Material für ein Hundegeschirr.
Geschirre aus Rindleder sind ein guter Kompromiss. Meistens in der Verarbeitung nicht ganz so aufwändig wie Fett- oder Elchleder. Rindsleder vereint eine sehr ansprechende Optik mit dem Anspruch des Hundefreundes an Robustheit und Langlebigkeit. Allerdings sollte ein Rindleder Hundegeschirr nur gelegentlich Feuchtigkeit ausgesetzt werden.
Ideal für den Sonntagsspaziergang sind Elchleder Hundegeschirre. Das sehr weiche Material, die edle Anmutung und der extrem hohe Tragekomfort machen Geschirre aus Elchleder so beliebt. Bei stark ziehenden Hunden oder bei Kontakt mit Wasser ist man allerdings mit einem Rind- oder Fettledergeschirr sehr viel besser bedient.

Wie passe ich das Hundegeschirr richtig an und worauf muß ich achten?
Einer der wichtigsten Aspekte beim Kauf eines Hundegeschirres ist die richtige Passform. Ein verstellbarer Bauchgurt verhindert Druck auf die Wirbelsäule und ermöglicht die individuelle Größenanpassung an den eigenen Hund. Idealerweise befinden sich die Schnallen zum An- und Ausziehen des Geschirres auf dem Rücken, dadurch ist bequemes An- und Ablegen garantiert.
So unterschiedlich die Hunderassen auch sind, so unterschiedlich sind auch die einzelnen Geschirre für den Hund. Hochbeinige Hunderassen benötigen ein anders angepasstes Hundegeschirr, als ein niederläufiger Hund. Auch die Länge im Rücken des Hundes spielt eine entscheidende Rolle bei der richtigen Wahl des Hundegeschirres. Gerade deshalb sollten Bewertungen zur Passform eines Geschirres immer kritisch betrachtet werden. Ein Hundegeschirr sitzt dann richtig, wenn es den Hund nicht beeinträchtigt, keine Druck oder Scheuerstellen entstehen und wenn die rassespezifischen Aspekte mit in die Auswahl einbezogen wurden.

Es gibt verschiedene Ausstattungen von Hundegeschirren, welche ist für mich die Richtige? 
Neben dem Hundegschirr für den täglichen Spaziergang gibt es auch noch einige spezielle Hundegeschirre
Ein Jagdgeschirr unterscheidet sich vor allem durch zwei Drehwirbel von einem Freizeitgeschirr. Auf dem Rücken, sowie unter dem Bauch befindet sich eine Haltevorrichtung für die Leine. So kann eine Schleppleine auf dem Rücken des Hundes eingehakt werden. Für das Aufspüren ist der Drehwirbel unter dem Bauch von großem Vorteil. Die Leine läuft jetzt zwischen den Pfoten des Hundes, dadurch ist sie weniger störend.

 

Zuggeschirre eignen sich vor allem für Aktivitäten, bei denen der Hund zieht, wie z.B. beim Skifahren oder beim Joring. Wichtig bei einem Hundegeschirr als Zuggeschirr ist das korrekte und individuelle Einstellen, verbunden mit Sicherheit und Tragekomfort für den Hund. Damit der Halter in seiner Sportlichkeit nicht beeinträchtigt wird, gehört zu dem Zuggeschirr auch ein Hüftgurt, sowie eine spezielle Leine als Verbindung zwischen Hund und Halter.

Ausbildungsgeschirre ermöglichen es dem Hundehalter, seinen Hund mit geringem Kraftaufwand sicher zu führen. Ziehen und Zerren wird über das Kontrollieren der effektivsten Punkte von Schulter und Brust verhindert. Auch große und schwere Rassen lassen sich mit dieser Art von Hundegeschirr leicht lenken.

 

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