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Sportlich fit mit deinem Hund

Es ist soweit: Runter von der Couch, raus an die frische Luft! Es muss ja nicht gleich Hochleistungssport sein, aber ein bisschen Bewegung tut jedem Mensch-Hund-Team gut.

Wir haben für dich ein paar Ideen zusammen getragen:

Wandern mit Hund

Voll im Trend und du kannst sofort damit anfangen: Einfach vor die Haustür und los geht's. Kein Sport ist einfacher und noch dazu völlig kostenfrei ohne Vorbereitung umzusetzen als das Wandern mit Hund.

Natürlich fängst du nicht direkt mit einer großen Tagestour an, dein Hund und du müsst euch nach und nach auf immer weitere und schwierigere Wege einstellen. Es muss beiden Spaß machen und sollte niemals zur körperlichen Verausgabung führen. Einmal auf den Geschmack gekommen ergibt sich von ganz alleine, wie viel und wie weit ihr wandert.

Viele Tipps rund ums Wandern mit Hund findest du in unserem Beitrag Hundesport -Wandern

Nützliche Wanderausrüstung für deinen Hund findest du hier

Laufen mit Hund, Ruffwear
Gemeinsam laufen - in angemessenem Tempo - fördert die Fitness

Joggen mit dem Hund

Wenn du Lust auf Herausforderungen hast und es gerne etwas flotter magst: Wie wäre es mit Joggen als Sport? Das kommt auch deinem Hund entgegen, denn die normale Gangart eines Hundes ist ein lockerer Trab. In diesem für den Hund energiesparenden Gang kann dein Hund bei entsprechendem Trainingsaufbau viele Kilometer mitlaufen kann.

Bitte denke daran: spätestens ab 25° C ist Schluss mit Laufen für deinen Hund. Während wir über die gesamte Körperoberfläche durch Schwitzen für einen Temperaturausgleich sorgen können, hat dein Hund nur das Hecheln und die wenigen Schweißdrüsen an den Pfoten. Und Hunde hören in der Regel nicht auf, wenn es ihnen zu viel wird, sie wollen uns gefallen und gehen dabei über ihre Grenzen.

Hilfreiches Zubehör findest du in unserer Kategorie Jogging und in unserem Beitrag zum Turnierhundsport erfährst du alles rund um das Laufen mit Hund auf Wettkampfniveau.

Höchstleistung für den Hund: Nasenarbeit

Nasenarbeit kann man als Sport bezeichnen, denn für unseren Hund ist es tatsächlich Leistungssport: Der Einsatz des Geruchssinns lastet einen Hund körperlich und geistig aus. Und man kann es immer und überall trainieren, denn du brauchst nicht viel Ausrüstung. Ein gutes Geschirr und eine robuste Schleppleine, zum Beispiel aus Biothane, und schon kann der Spaß beginnen.

Mit Leckerchen oder einem Spielzeug ziehen wir eine Fährte über den Boden. Oder wir werfen das Spielzeug aus und schicken unseren Hund samt Schleppleine auf die Suche.

Beliebte Nasenarbeit:

Suchspiele mit dem Futterbeutel

Für die Suche drinnen und draußen eignet sich ein Futterbeutel sehr gut. Der Beutel wird mit Leckerchen oder Futter gefüllt, verschlossen und versteckt.  Hat der Hund seinen Futterbeutel gefunden und zu dir gebracht, wird er aus dem Futterbeutel dafür belohnt.

Futterbeutel-Suchspiele können gut in den täglichen Spaziergang eingebunden werden. Mehr Ideen und wie du mit dem Futterbeuteltraining anfängst liest du in unserem Beitrag "Der Futterdummy - mit Genuss zum Erfolg"

Dummy-Training für Alle

Das Dummy-Training ist ein weit verbreiteter Sport und stammt ursprünglich aus dem Jagdhundetraining. Ein Dummy besteht aus einem festen Stoff, gefüllt mit einem schwimmfähigen Materialien. Standardmäßig wiegt er 500 Gramm und simuliert dem Hund Beute. Der Dummy lässt sich leicht apportieren. Jagdhunde lernen dabei, das Wild unbeschädigt zum Jäger zu bringen und abzugeben.

Längst ist der Dummysport eine beliebte Freizeitbeschäftigung für alle Hunde. Unsere Vierbeiner haben richtig viel Spaß am Stöbern und auch daran, ihren Fund dann mit uns zu teilen. Das Training ist auch im Alltag gut zu integrieren und auf den Dummy Trainingskarten findest du viele Ideen, die einfach zwischendurch beim Spaziergang geübt werden können.

Dummytraining
Suchen und Apportieren macht fast allen Hunden Spaß

Schlüssel-Suchhund

Es muss nicht immer ein Dummy sein, den der Hund bringt. Kleine Dinge im Haus können ebenfalls apportiert werden. Die Hundeleine ist ein Objekt, dass der Hund seinem Halter bringen kann, wenn man zum Beispiel zum Spaziergang aufbrechen möchte. Oder bring deinem Hund bei, den Schlüssel zu suchen, das kann sehr hilfreich sein.

Noch mehr Ideen für Suchspiele findest du in unseren Beiträgen ZOS, Stöbern und Nasenarbeit und Fährten

Frisbee spielen

Springen, Haken schlagen oder Sprinten - unser Hund liebt es in Fahrt zu kommen. Neben dem bekannten Bällchen oder einem Wurfstock, wird die Frisbee Scheibe immer beliebter.

Gewöhne deinen Hund langsam an die Scheibe, indem du den Frisbee anfangs nur rollst. Achte darauf, Gelenke und Wirbelsäule deines Hundes nicht zu überfordern. Auch sollte dein Hund bereits ausgewachsen sein, junge Hund haben noch weiche Knochenverbindungen, die leicht Schaden nehmen können.

Beim Frisbee spielen kann dein Hund seine Schnelligkeit voll ausleben. Frisbeescheiben aus dem menschlichen Sport sollten wegen der Härte der Materialien nicht verwendet werden. Wer mit seinem Hund Frisbee spielen möchte, muss auf spezielles Hundezubehör zurück greifen.

Frisbee mit Hund
Für das Spiel mit der Frisbeescheibe muss dein Hund fit sein

Paddelboarding mit Hund

Ein toller Sommerspaß für Mensch und Hund ist das gemeinsam Paddelboarding. Wenn du und dein Hund wasserbegeistert seid, dann ist Paddelboarding euer Sport.

Mittlerweile kann man vielerorts Ausrüstung leihen und Kurse belegen, damit dein Hund lernt ruhig auf dem Board zu stehen und aufs Board zu klettern, falls er doch einmal ins Wasser fällt. Unerlässlich ist eine gute Schwimmweste mit Griff für deinen Hund und schon kann der Wasserspaß losgehen.

Viele Tipps zum Paddelboarding mit deinem Hund findest du hier

Radfahren mit Hund

Radfahren wird immer beliebter und viele möchten natürlich auch den Hund mit dabei haben, wenn es raus in die Natur geht. Es gibt dabei vieles zu beachten, ganz besonders die Fitness des eigenen Hundes und seine Gesundheit: schließlich muss dein Hund die ganze Strecke laufen, die du mit dem Rad fährst. Schnell droht eine Überhitzung, weil Hunde nur sehr begrenzt schwitzen können. Teerstraßen heizen sich zudem schnell stark auf, achte also besonders auf die Pfoten deines Hundes.

Hinweis: In manchen Ländern ist es per Tierschutzgesetz verboten, den Hund neben dem Fahrrad laufen zu lassen

Eine gute Alternative ist ein spezieller Hundeanhänger, in dem du deinen Hund mit auf die Radtour nehmen kannst. Für kleine Hunde kann auch ein Fahrradkorb verwendet werden. Geeignetes Zubehör für das Radfahren mit deinem Hund findest du in unserer Kategorie Fahrrad

Richtig sportlich geht es beim Bikejöring zu:

Bike Joring, Foto Owney
Beim Bike Jöring geht es richtig flott zu

Jöring, der neue Hundetrendsport

Zughundesport kannte man lange Zeit lediglich für Schlittenhunde. Einer der Gründe könnte vielleicht die etwas aufwändigere Ausrüstung sein. Mittlerweile finden aber immer mehr Hundebesitzer Spaß am Rennsport mit Wagen, Scooter oder Mountainbike.

Mensch und Hund unterstützen sich gegenseitig beim Ziehen oder Fahren. Zughundesport ist anstrengend und erfordert Kondition und Ausdauer. Daher ist es sinnvoll, sich als Anfänger an einen erfahrenen Trainer zu wenden, damit dein Hund nicht überfordert wird. Mehr über Bikejöring erfährst du in unserem Beitrag zum Hundesport Cani Cross/Radfahren

Bildnachweis: Ruffwear, Owney, hundeshop.de
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