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10 sportliche Ideen für den Hund

Es ist soweit, runter von der Couch, raus an die frische Luft. Hund und Halter hält es nicht mehr in den vier Wänden und beide wünschen sich spannende Ausflüge, lange Spaziergänge oder sogar sportliche Aktivitäten. Zu den beliebtesten Sportarten mit Hund zählen Joggen und Radfahren. Doch es gibt noch mehr. Wir haben einmal ein paar Ideen zusammen getragen.
Bevor es jedoch richtig los gehen kann, müssen wir einen Blick auf die Ausrüstung werfen. Denn manche Aktivitäten erfordern nicht nur die richtige Ausrüstung für den Halter, auch der Hund will gut gerüstet sein.

Joggen mit dem Hund
Ist der Hund ein geübter Mitläufer, so spricht nichts gegen einen Freilauf neben dem Halter. Doch immer wieder gibt es Situationen, da ist es sicherer, seinen Vierbeiner an die Leine zu nehmen. Besonders in Stadtgebieten, wo man zwangsläufig mehreren Hunde begegnet, ist die Joggingleine besonders angenehm. Mit Hilfe eines breiten Gurtes wird das Bauchteil um die Hüfte des Halters geschnallt. Das hat den Vorteil, die Hände sind frei und die Arme können gut mitschwingen. An diesen Gurt kann der Halter eine flexible Leine einhaken. Idealerweise trägt der Hund ein Geschirr statt wie sonst vielleicht üblich ein Halsband.

Für viele Hunde ist Radfahren eine tolle Auslastung
Sicherheit beim Radfahren ist oberstes Gebot für Hund und Halter. Deshalb muss ein Hund an die Begleitung neben dem Fahrrad gewöhnt sein. In diesem Artikel haben wir uns bereits ausführlich dieser Thematik gewidmet.
Wichtig ist die richtige Ausrüstung, vor allem ein gutes
Geschirr, eine stabile Leine und ein Abstandhalter neben dem der Hund sicher am Fahrrad laufen kann.

 

Mit Deinem Hund auf Trekking Touren
Hund vor BergkulisseAuch hier gilt, keine lange Tour ohne die richtige Vorbereitung. Vor allem muss der Hund allmählich an diese ungewohnte Belastung heran geführt werden.
Den Hundepfoten muss der Halter besondere Aufmerksamkeit widmen, denn der unterschiedliche Bodengrund, vor allem Geröll, kann den Pfoten sehr zusetzen. Gerade im Bereich der Hundeschuhe hat sich in den letzten Jahren viel im Fachhandel getan. Gleich vorweg, billig hält leider oft nicht lange. Wer mit seinem Vierbeiner ausgiebig im Gelände unterwegs sein möchte, der sollte sich über eine sinnvolle Ausrüstung Gedanken machen.
Neben der schon bekannten Joggingleine, die auch auf Trekking Touren gut genutzt werden kann, eignen sich auch
Packtaschen, die der Hund umgeschnallt bekommt. Natürlich ist der Inhalt dem Fellträger angepasst und überlastet ihn nicht.

 

Die Reizangel, ein rasanter Spielspass für den Hund
Die Reizangel, auch Hetzangel genannt, stammt ursprünglich aus dem Jagdbereich. Der rasante Spielspaß wird aber auch unter den Hundehaltern immer beliebter. An einer flexiblen Angel wird am Ende der Schnur ein Dummy oder ein Spielzeug befestigt. Mit Hilfe der Angel bewegt der Halter das Lockobjekt, so dass es springt oder sich zu bewegen beginnt. Der Hund versucht jetzt das Objekt zu „erjagen“. Wir haben auch zu diesem Thema bereits einen interessanten Artikel verfasst.
Auch für die Reizangel gilt, der Hund muss zuvor aufgewärmt werden und die Dauer der Belastung darf nur langsam gesteigert werden.

 

Mit dem Hund gemeinsam Frisbee spielen
Zwei Hunde mit Frisbeescheibe Springen , Haken schlagen, oder Sprinten, unser Hund liebt es in Fahrt zu kommen. Neben dem bekannten Bällchen, oder einem Wurfstock, wird die Frisbee Scheibe immer beliebter.
Beim Frisbee-spielen kennt die Geschwindigkeit keine Grenzen. Auf einer ebenen Wiese oder einem Platz kann der Hund seine Schnelligkeit voll ausleben. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, Frisbeescheiben aus dem menschlichen Sport sollten wegen der Härte der Materialien nicht verwendet werden. Wer mit seinem Hund Frisbee spielen möchte, muss auf spezielles Hundezubehör zurück greifen. Und ein kleiner Tipp, ruhig mehrere Scheiben besorgen. Aufgrund der enormen Beißkraft des Hundes und aufgrund des Fangens im Flug „tackern“ einige Frisbeeneulinge gerne die Scheiben mit ihren Zähnen.

 

Höchstleistung für den Hund, die Nasenarbeit.
Nasenarbeit kann man ruhig als Sport bezeichnen. Vor allem brauchen wir nicht viel Ausrüstung. Ein gutes Geschirr und eine robuste Schleppleine, zum Beispiel aus Biothane, etwa 10-20 Meter lang und schon kann der Sport beginnen. Mittels eines Leckerchens oder einem Spielzeug ziehen wir eine Fährte über den Boden. Dann schicken wir unseren Hund samt Schleppleine auf die Suche. Sowohl mental, als auch körperlich wird der Vierbeiner bei dieser Arbeit ausgelastet.

 

Trainung und  Belohnung mit Futterbeutel
Für die Arbeit ohne Leine eignet sich ein Futterbeutel, auch Preydummy genannt sehr gut . Ähnlich einem Federmäppchen aus der Schulzeit, wird die Tasche mit einem Leckerchen oder Futter gefüllt und versteckt. Hat der Hund seinen Futterbeutel gefunden und ihn zu seinem Halter gebracht, wird er aus dem Dummy belohnt. Diese Übungen können auch in den täglichen Spaziergang mit eingebunden werden. Futterbeuteltraining ist häufig die Vorstufe zum Dummy Training.

 

Dummy-Training
Hund mit Dummy Das Dummy-Training ist ein weit verbreiteter Sport. Ein Dummy besteht  aus einem festen Stoff, gefüllt mit einem Granulat, ode r anderen, häufig auch schwimmfähigen Materialien. Standardmäßig wiegt er 500 Gramm  und simuliert dem Hund Beute. Nicht nur in vielen Farben, sondern mittlerweile auch mit einem Fell überzogen, lässt er sich leicht apportieren. Nach erfolgtem Apport wird der Hund immer belohnt. Dummy-Training baut sich sehr oft auf das Futterbeuteltraining auf. Nachdem der Hund gelernt hat, dass er belohnt wird, wenn er den Beutel findet, kann man ihm jetzt beibringen, den Beutel zu bringen. Dieses Training ist auch im Alltag gut zu integrieren. Denn es muss nicht immer der Dummy sein, den der Hund bringt. Kleine Dinge im Haus können ebenfalls apportiert  werden. Die Hundeleine ist z.B ein Objekt, dass der Hund seinem Halter bringen kann, wenn man zum Beispiel zum Spaziergang aufbrechen möchte.

 

Joring, der neue Hundetrendsport
Hund zieht Halter auf SkateboardDer Zughundesport war zunächst einmal unter den Haltern eine wenig bekannte Beschäftigung mit dem Hund. Einer der Gründe könnte vielleicht die etwas aufwändigere Ausrüstung sein. Das Joring System Sportgeschirr ist speziell für alle Aktivitäten entwickelt, bei denen der Hund zieht, wie z.B. Skifahren, Skateboarden, Fahhrradfahren, Canicross oder auch Mountainboarden. Der Vierbeiner wird mit einer speziellen Vorrichtung eingespannt. Mensch und Hund unterstützen sich gegenseitig beim gemeinsamen Ziehen oder Fahren. Zugsport ist ein sehr anstrengender Sport, der Kondition und Ausdauer erfordert und daher besonders für trainierte Hunde geeignet ist.

 

Mit Memory das Gedächtnis des Hundes trainieren
Der Memory Trainer wird den Hund begeistern.
Zunächst wird der Trainer vom Halter mit Leckerlies oder Trockenfutter befüllt. Der Hund muß jetzt lernen, das er durch Drücken des Auslösers an seine Belohnung gelangt.
Durch das im Inneren befindliche, rotierende Reservoir, mit verstellbarer Öffnung, sind die Leckerlies gut zu dosieren.
Um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen ist es möglich, den Auslöser bis zu 40 Meter weit entfernt zu platzieren. Beispielsweise stellt man den Trainer in den Garten und den Auslöser in die Küche. Der Hund muss jetzt in der Küche den Auslöser drücken und im Garten seine Belohnung holen. Eine weitere Steigerung besteht darin, den Auslöser mit einem Saugnapf beispielsweise an den Fließen im Bad zu befestigen, oder an der Fensterscheibe der Balkontüre, während sich der Trainer in einem ganz anderen Raum befindet.

Spiel und Spaß mit dem Hund muss nicht immer teuer sein. Wenn man jedoch eine spezielle Sportart betreiben möchte, dann muss man auch auf die richtige Ausrüstung wert legen, denn Sicherheit und Gesundheit sind besonders wichtig.

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